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Wir arbeiten beim Implantieren zum größten Teil mit dem System von  m & k GmbH aus Kahla (Thüringen). Zu sehen ist hier das Tray zum Setzen von Standard (zweiteilige Implantate) Implantaten.

Man  unterscheidet grob zwischen einteiligen und zweiteiligen Systemen. Bei einteiligen Implantaten ist der Aufbau bereits integriert. Sie verfügen über kein Innengewinde und können somit dünner sein. sie sind dadurch aber in den Versorgungsmöglichkeiten nicht so flexibel wie ihre zweiteiligen Gegenstücke. Diese bestehen aus dem im Knochen zu integrierenden Implantat mit inneren Hohlraum (meist mit Innengewinde) und dem dann später einzusetzenden Aufbau, der dann gerade, abgewinkelt oder in verschiedenen Formen und Halteelementen vorliegt.

 

         

      

Das Prinzip beim Implantieren ist bei allen Systemen ähnlich: Man schafft sich einen Zugang zum Knochen (direkt durchs Zahnfleisch oder unter operativer Freilegung) und bringt an der vorgesehenen Stelle eine Bohrung an. Zur Vermeidung von Überhitzung des Gewebes  erfolgt die Bohrung in kleinen Schritten unter Steigerung des Durchmessers des Bohrers.

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