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Hauchdünne Keramikschalen werden auf die Zähne geklebt. Anders als beim klassischen Veneer muss der Zahn dafür nicht beschliffen werden. Form- und Farbkorrekturen sind so völlig atraumatisch möglich.
In Einzelfällen, wenn die vorzunehmenden Korrekturen zu stark sind, kann natürlich ein geringfügiges Beschleifen nötig sein. Die Übergänge sind dabei fließend und sind abhängig vom gewünschten Ergebnis.

Im vorliegenden Beispiel wurde eine V- Stellung der oberen mittleren Schneidezähne korrigiert. Der linke Eckzahn war zu kurz und die Farbe sollte aufgehellt werden.

   

Die Bilder zeigen die Ausgangssituation. Die zu beschleifenden Flächen sind angezeichnet.

    

Hier die klinischen Bilder.

   

Auf dem Modell wurde ein Wax-Up angefertigt. Damit kann das gewünschte Ergebnis simuliert werden so dass der Patient eine Vorstellung von der neuen Form gewinnt. Im zweiten Bild sind bereits die fertigen Keramikschalen zu sehen.

       

Die beiden letzen Bilder zeigen das fertige Ergebnis. Nähere Informationen können auf der Seite unseres Partnerlabors Ariana Dental bekommen werden.